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May 21, 2003 at 12:26:59 AM CEST |
(Web Culture) by volt |
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Wednesday, 21. May 2003
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Tuesday, 20. May 2003
haben uns grad mit jens wille zwecks hamburger architektursommer getroffen. (arbeits)titel für die blinking bierkisten is grad "interpassiv". hab mal n bisschen gekuckt. ergiebiges thema: "Dem ist entgegenzuhalten, dass sich Medienkunst und insbesondere interaktive Kunst an der spannenden Grenze zwischen Alltags- und Kunsterfahrung positioniert, wovon sich viele andere Kunstgattungen längst verabschiedet haben. Was hier entsteht, ist nicht selten das ästhetische Labor gesellschaftlicher Entwicklungen, in Ausnahmefällen sogar eine Vorwegnahme zukünftiger Kommunikationsformen. An der Schnittstelle von industrieller Forschung, privater wie kommerzieller Nutzung und künstlerischer Praxis greift sie leicht und publikumswirksam auf die vielfältigsten Themen zu. Die Kunst kommt so wieder zu ihrem gesellschaftspolitischen Auftrag, und zwar klar und deutlich: Sie kann unsere alltäglichen Lebensformen kommentieren, ironisieren oder ad absurdum führen." www.goethe.de geht da vor allen um gar-nicht-interaktive medienkunst. hab ich auf der website vom goethe-institut gefunden. vielleicht können wir die für die aktion (passion?) begeistern und uns von denen unterstützen lassen? "Er stellt die Frage in den Raum, ob das Delegieren von Lust und Aufmerksamkeit (Interpassivität) nicht überhaupt das Hauptmotiv der Kunst der Moderne sei: 'Diese Entlastung, als eine Geste kultureller Entspannung aufgefasst, bildet möglicherweise das interpassive Ziel sämtlicher in der klassischen Avantgarde des 20. Jh. auftretenden Tendenzen zur Gegenstandslosigkeit, Nicht-Narrativität und Abstraktion.'" www.medienforum.org "Interpassiv statt interaktiv - Medien machen doch nicht einsam" marie.gruene.at "Interaktion ist gut, steht in den Hirnen. Pfaller und Freunde fragen: Warum. Eigentlich schade, dass man das nicht deutlicher machen kann als in einem hübsch intelligentem Band. Aber vielleicht werden wir auch bald interpassive Events erleben. Es geht nach diesem Buch nicht mehr um die Frage, ob es Interpassivität gibt - die Frage ist, wie macht man sie sichtbar." passivität als tugend ja, die frage ist, wie macht man interpassivität sichtbar. die installation wäre ein interessanter ansatz in diese richtung. das buch das da öfter angeschnitten wird mit dem titel "Interpassivität - Studien über delegiertes Geniessen" wurde von dem linzer professer robert pfaller herausgegeben und is bei amazon nich mehr erhältlich. aber man muss es ja auch nich übertreiben. interpassiv, kommunikation, bar, geniessen, architektur, wohnen, raum, event, ...
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was ich nicht wußte, mitte der achziger haben schon mal ein paar namhafte anime-regisseure (u.a otomo, morimoto) eine kompliation mit neun kurzen animationsfilmen zum thema mensch-maschine herausgebracht: robot carnival. kritiken lesen sich gut. kritik 1 kritik 2 noch mehr... Sunday, 18. May 2003
Dialtones ist eine groß angelegte Konzertperformance, deren gesamtes Klangspektrum ausschließlich aus den choreografierten Klingeltönen der Mobiltelefone der Zuschauer besteht. Da der exakte Standort und Klingelton jedes einzelnen Mobiltelefons im Publikum im Voraus bekannt ist, kann Dialtones mit einer breiten Palette nie dagewesener Klangphänomene und musikalisch interessanter Strukturen arbeiten. Darüber hinaus lenkt Dialtones unsere Aufmerksamkeit auf das bislang ungenutzte musikalische Potenzial dieses allgegenwärtigen modernen Gebrauchsgegenstands und kehrt damit unsere Auffassung von akustischer Intimsphäre, öffentlichem Raum, elektromagnetischer Etikette und der Beschaffenheit des uns alle verbindenden Kommunikationsnetzwerks um. ... www.flong.com
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Saturday, 17. May 2003
No one is anyone, one single immortal man is all men. Like Cornelius Agrippa, I am god, I am hero, I am philosopher, I am demon and I am world, which is a tedious way of saying that I do not exist. -- "The Immortal" - Jorge Luis Borges hab am montag referat 17.oo bei "kulturtechniken des speicherns" thema: fiktive bibliotheken... noch idee, was ich erzähln könnte? ... Next page
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Sebastiano Comix Damerisano rettet die Musikbranche gleich doppelt:
Comixxx erfindet ein neues Vertriebsmodell für Langspielplatten. Ein wirklich genialer Schachzug des umtriebigen Berliners mit Plauener Wurzeln: Platte im Bundle mit Pizza, für Kenner kurz und schlicht "P'n'P". Die Mechanik verblüfft: ein Anruf bei der lokalen Pizzeria reicht, einfach Lieblingspizza bestellen, z.B. Nr ...
by sol @ 12/13/14, 7:50 AM
=(>.<)=
by aemkei @ 12/11/14, 5:14 PM
Great one via the stellar Boing Boing.
Mizubitchy- Quality Kitten Pix since 2003.
by sol @ 12/11/14, 5:09 PM
FIXED!
by sol @ 12/4/14, 3:41 PM
Ich finde keinen Knopf die Notifications abzustellen! Hilfe!
by Malfatti @ 12/4/14, 12:53 PM
Moinsen Junkens,
wie schaumer aus? Heute habe ich mal die Bildschirmlupe eingeschaltet und ich muss sagen, so gehts ganz gut. Auch voll schön mal wieder HTML Tags zu benutzen und in so ein kleines, schrubbliges HMTL Formular zu schreiben. Irgendwie süß.
Aber: es geht heute um was ganz anderes. In eigener Sache. ...
by sol @ 12/4/14, 12:50 PM
Ja wie krass, oder?? THE SHOW MUST GO ON. TILDE CLUB.
by sol @ 12/4/14, 12:41 PM
OMG! Ich hab grad von hinten angefangen zu lesen. So viel cooler Stuff aus der Zukunft!
by aemkei @ 12/4/14, 11:48 AM
Du hast jetzt Rechte!
by sol @ 12/4/14, 11:32 AM
You got it, Holmes!
by sol @ 12/3/14, 9:40 PM
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